vielleicht bin ich ja endlich bald Nichtraucher

Eine Raucherentwöhnung so ganz ohne Schwierigkeiten in Form von Entzugserscheinungen gibt es fast nicht. Gleichwohl haben wir trotzdem Mittel und Methoden, um dem Nikotin für immer abzuschwören.
Seit 2007 gibt es das Bundesnichtraucher-Schutzgesetz. Es ist untersagt in öffentlichen Verkehrsmitteln und in öffentlichen Gebäuden seinem Laster frönen. Durch diese Maßnahme sollen andere Menschen  in Zukunft besser vor Krebs und anderen Krankheiten geschützt.
Schon seit 31. Juli 2005 ist in den Ländern der EU Zigarettenwerbung in Zeitungen, Radio und TV und World Wide Web nicht erlaubt. Das gilt auch für Sponsoring grenzübergreifender Events.
In Lichtspielhäusern und auf Anzeigentafeln ist es aber immer noch erlaubt für Lungenbrötchen Werbung zu machen. Doch das kann sich auch noch ändern.
Ich denke, das ist ein Motiv, sich Gedanken zu machen ob man das Rauchen nicht lieber bleiben lassen soll. Zumindest habe ich mir diese Gedanken gemacht und ich habe mich im Internet über mehrere Vorgehensweisen der Raucherentwöhnung informiert. In Sachen Rauchen aufgeben gab es offensichtlich keine neuen Erkenntnisse. Es gibt keine wirksamen Medikamente, die einem Raucher die Tabakentwöhnung erleichtern. Nikotinpflaster führten bei meinen bisherigen Aufhörversuchen nicht zum Erfolg. Nadeln kann ich nicht ausstehen, daher will ich es mit Akupunktur gar nicht erst versuchen und Hypnose funktioniert bei mir auch nicht.
Nichtsdestotrotz habe ich eine Methode gefunden, mit der ich es testen möchte. Ich hörte von einer Prozedur, die Allgemein als Lasertherapie bekannt ist. Bei dieser Methode wird man mit einem Laserstrahl an bestimmten Stellen am Körper behandelt und innerhalb von 90 Minuten rauchfrei sein. Ich werde diese Softlaseranwendung wohl bald mal ausprobieren, möglicherweise werde ich ja so zum Nichtraucher.

10.2.10 09:04

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